Antonius und Cleopatra |
von William Shakespeare | Regie: Christian Stückl

| 44 v. Chr. an den Iden des März wird Julius Cäsar im Senat ermordet. Octavius, Marcus Antonius und Lepidus kommen als 2. Triumvirat an die Macht in Rom und prägen zehn Jahre römischer Geschichte, die mit dem Untergang des vielleicht berühmtesten Liebespaares der Antike und der Alleinherrschaft von Octavius als Kaiser Augustus endet. Antonius, der als fähigster Feldherr Roms gilt, ist in Alexandria der ägyptischen Königin Cleopatra verfallen. Das große Historiendrama endet als Liebestragödie zweier Stars der Antike. |
In diesem Jahr gibt es einen Shuttlebus für "Antonius und Cleopatra" von München nach Oberammergau und zurück.
Abfahrt in München nach Oberammergau um 16.30 Uhr (Treffpunkt ZOB - Zentraler Omnibusbahnhof München, Arnulfstraße 21, München).
Ankunft in München um ca. 00.30 Uhr. Die Mitfahrt im Bus kostet 18,00 Euro pro Person.
Abfahrt um 16.30 Uhr am ZOB Zentraler Omnibusbahnhof Hackerbrücke, 80335 München
Mit freundlicher Untersützung von
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| © Thomas Dashuber | © Thomas Dashuber | © Thomas Dashuber |
| Regie | Christian Stückl |
| Bühne und Kostüme | Stefan Hageneier |
| Musik | Markus Zwink |
So erwies sich heuer wieder, dass das Passionsspiel, (...) vital ist wie eh und je. Das liegt vor allem an den Oberammergauern selbst, die durch ihre Spielfreude und Gläubigkeit diese fromme Theaterform - trotz obligater Streitigkeiten und Angifteleien - lebendig erhielten.
(Simone Dattenberger, Münchner Merkur)
In Oberammergau gelten zwei Theaterwerte: Klarheit der Geschichte und Verständlichkeit des Gefühls. Und dies ohne jede Anbiederung, ohne Kitsch, ohne Klischees, ohne sentimentales Getue.
(Vladimir Balzer, Deutschlandradio Kultur)
Es ist eindrucksvoll zu erleben zu welchen individuellen und kollektiven Leistungen das Selbstbewusstsein einer geschlossenen, sich in gemeinsamen Ehrgeiz verzehrenden Gesellschaft fähig ist. Man spürt hinter allem was man sieht eine professionelle Inbrunst.
(Werner Spies, FAZ)
Egal, welchen der Oberammergauer Laien man über seine Rolle sprechen hört, man hat stets das Gefühl: Sie kämpfen, sie tauchen ein, sie wollen verstehen, sich auseinandersetzen. Sie sind vom Inhaltlichen getrieben, nicht vom Persönlichen. Keine Schauspielereitelkeiten, sondern tiefes Engagement für die Sache.
(Carmen Stephan, Spiegel Online)