AVEC
Der Nino aus Wien
Dicht & Ergreifend
Django 3000
DREIVIERTELBLUT
Erwin & Edwin
Felix Kramer
Hadé
Impala Ray
Leyya
Philip Bradatsch
Scheibsta & Die Buben
SOPHIE HUNGER
SÜDEN II

Titel

Heimatsound Festival

Bands

Freitag 26. Juli 2019

Hadé

15:15 Uhr

Der Gewinner des Heimatsoundwettbewerbs wird auch dieses Jahr wieder das Festival eröffnen. In diesem Jahr: Hadé. Moderne Mundartmusik aus Regensburg. Hadé ist nicht nur eine Band. Hadé ist eine Familie. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der Name der Band ist dem Großvater — Hadé Sepp — der drei Cousins und ihrer mit ihnen aufgewachsenen Kindheitsfreundin gewidmet. Der wichtigste gemeinsame Nenner.

Scheibsta & Die Buben

16:15 Uhr

Scheibsta & die Buben haben ihren eigenen Kopf. Und das ist auch gut so! Es ist das, was sie von anderen Bands unterscheidet. In einem Land wo großteils Eintönigkeit und wenig Abwechslung herrscht wenn’s um das Thema Musik geht, bildet die Salzburger Band eine willkommene & erfrischende Abwechslung. Von Jazz bis HipHop, vom 3/4 zum 6/10 Takt, von Politik über persönliche Erfahrungen werden quasi alle Musikstile & Themen aufgegriffen die den Künstlern gerade in den Sinn kommen und zur jeweiligen Stimmung passen.

Impala Ray

17:45 Uhr

Dieser Moment, wenn es dir zum ersten Mal wirklich egal ist, wie du beim Tanzen aussiehst, heißt Freiheit – und die Musik dazu kommt von IMPALA RAY. Freiheit zu vertonen klingt super, kriegt aber nicht jeder hin. Weil dafür Studio-Skills allein nicht reichen. Man muss sie erlebt, sein Ding gemacht haben. Rainer "Ray" Gärtner ist so einer. Einer, der unterwegs ist in der Welt. Einer, der schon lange Musik macht und sie auf Bühnen in ganz Europa gebracht hat. Impala Ray besteht aus dem Sound, den man beim Loslassen hören will.

AVEC

19:15 Uhr

Nach ihrem hochgelobten Debüt „What If We Never Forget“, Nominierungen für den Amadeus Austrian Music Award, Top Platzierungen in den Fm4 Charts und zahlreichen nationalen und internationalen Shows beweist AVEC mit ihrem neuen Album „Heaven/Hell“, dass sie gekommen ist, um zu bleiben. Die letzten Jahre der vielen Aufmerksamkeit, der intensiven Zeit on the road und zahlreichen internationalen Festivalauftritten haben AVEC geformt und sie sowie ihre Musik hörbar erwachsener werden lassen.

SOPHIE HUNGER

20:45 Uhr

„Beseelt, betäubt, bewegt, beglückt“ fasst die Saarbrücker Zeitung die Stimmung an einem Konzertabend mit Sophie Hunger zusammen – und genau das trifft es auf den Punkt. Trotz der stilistischen Veränderungen bleibt die Songwriterin, Sängerin und Musikerin vom Charakter immer genauso, wie sie ihre Fans kennen und lieben gelernt haben: talentiert, klug und stets mit klarer Meinung und Botschaft zu gesellschaftlichen Themen, wie wir sie im Jahr 2019 dringend brauchen.

SÜDEN II

22:15 Uhr

Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer ihre erfolgreiche SÜDEN-Tour mit einem großen Konzert in der Arena di Verona 2013 beendet haben. Eine Tour mit 100 Konzerten durch Deutschland, Österreich, Italien und die Schweiz, deren Erfolg beim stetig wachsenden und begeisterten Publikum durchaus überraschend war. Ein sehr außergewöhnliches Trio mit ambitionierten interkulturellen Absichten und berührenden Themen singt in zwei Sprachen über ihre unterschiedliche Heimat, Sizilien und Bayern. ihre dabei sehr verwandte „südliche“ Lebensart und -einstellung und erzeugten damit eine ganz besondere Atmosphäre der Verbundenheit.

Django 3000

23:45 Uhr

Nach sieben Jahren Dauerparty, nach Erfolgsalben wie „Hopaaa!“ und „Bonaparty“, nach dem deutschlandweiten Siegeszug ihrer legendären Partykracher, ist es nur logisch, innezuhalten, Richtung Horizont in die aufgehende Sonne zu blicken – und zu schauen, wohin die Reise weitergeht. Und das fünfte Studioalbum „Django4000“ beschreibt den neuen Kurs ganz wunderbar. Mit Musik, die rockiger als bisher daherkommt, geradeausiger, weniger verspielt – und die doch die Wurzeln der Freistaat-Gitanos nie verleugnet.

Samstag 27. Juli 2019

Philip Bradatsch

14:00 Uhr

Es gibt 1000 Arten, unterwegs zu sein. Man kann, wenn man will, immer in den gleichen 10 Clubs spielen, man kann es aber auch machen wie Philip Bradatsch: Der steht Jahr für Jahr gute hundertmal auf den Brettern. Ranzige Kellerbühnen, schicke Indieläden, kleine und größere Festivals, dutzende Pubs, Raucherkneipen an zwielichtigen Ecken – dieser Mann ist zäh. Zählt Monat für Monat die Scheine für Miete, Essen, Kippen und Benzin, seit bald zehn Jahren schon.

Felix Kramer

15:30 Uhr

Hier wirken Entschleunigung und Ruhe statt Hysterie und Aufregung, es dominiert Minimalismus in der Instrumentierung als Gegenkonzept zu aufgeblasenen Hitradio- Arrangements. In Verbindung mit Wienerisch eingefärbten Texten entsteht dadurch ein eigenwilliger Sog, der mitreißt. Man wird zum Beobachter. Und ehe man sich versieht, ist man schon mitten drin – in der intensiven Phantasiewelt des talentierten Herrn Kramer.

Der Nino aus Wien

17:00 Uhr

Für das Magazin Falter ist er immer noch „der beste Liedermacher seiner Generation“. Oder auch der "Bob Dylan vom Praterstern". Der Nino aus Wien hat viel vor – nach dem Amadeus Award 2016, Nummer-Eins-Hits in den FM4-Charts (unter anderem „Praterlied“) und Konzerten im ganzen deutschen Sprachraum ist er bei seinem Album mit „großen Liedern“ angekommen. Solchen, die bleiben sollen. Mit bewährter Band spielt er unter dem programmatischen Titel: „Der Nino aus Wien“.

Erwin & Edwin

18:30 Uhr

Power versprühen Erwin & Edwin mittlerweile schon seit 6 Jahren auf über 200 Bühnen wie FM4 Frequency und Open Flair Festival. Ihr zweites Album
eröffnet mit drei neuen Bandmitgliedern und frischer Motivation ein komplett neues Kapitel. Vor allem durch Alix an den Vocals wird der neue Sound geprägt. In unterschiedlichsten Songs befreien sich die fünf Musiker vom Club-Soundtrack und grooven Richtung Funk, Pop, Rap und allem, was sie inspiriert.

DREIVIERTELBLUT

20:05 Uhr

Musikalisch lassen sie zwischen tanzbaren Uptempo-Nummern und Zeitlupen-Balladen nichts aus - nur der in der Rockmusik sonst dominierende Viervierteltakt ist bei dieser Band eher die Ausnahme - stattdessen gibt es Walzer, Zwiefache und noch exotischere ungerade Rhythmen. Die Texte von Sebastian Horn spiegeln oft persönliche Erlebnisse wieder oder kommentieren in poetischen Bildern aktuelle Entwicklungen - etwa die angesichts von "fake news" immer wichtiger werdende Frage "Was ist echt und was nicht?" in dem Lied "Die Wahrheit".

Leyya

21:35 Uhr

„Leyya sind vielleicht nicht der erste Act, der einem aus Österreich einfällt, aber die beiden jungen Musiker gehören zu dem besten, was die Alpenrepublik jemals der Popmusik geschenkt hat.“ (Musikexpress)
Sie sind zwar dem Newcomer- , aber noch lange nicht dem coolen Geheimtipp-Status entwachsen. Das Duo aus Wien reiste mit träumerischer Elektronika um die Welt, tourte ausgiebig in den USA, spielte in Island auf dem Iceland Airwaves und in Barcelona auf dem renommierten Primavera Sound. In diesem Jahr gewannen sie mit dem Amadeus Award Österreichs wichtigsten Musikpreis.

Dicht & Ergreifend

23:05 Uhr

Die beiden Rapper Lef Dutti und George Urkwell bringen astreine Dialektik im Dialekt, aus Berlin Friedrichshain. Die Mundart der »Dichtis« verbreitet sich mittlerweile von Kiefersfelden bis Kiew. Zynische Battletexte, doppelbödiger Concious–Rap, Galgenhumor, alles da, solange man es versteht. Wer dem bayerischen nicht mächtig ist, wird musikalisch weggeblasen.